Zeit zum Spielen, Essen, Schlafen, Lachen

Tagesablauf

  • 7.15-8.30 Uhr Ankommen
  • bis ca. 9.00 Uhr Frühstücksangebot
  • ab ca. 9.15 Uhr Zeit für frische Luft und/oder Freispiel
  • 11.30 Uhr Mittagessen
  • 12.15 Uhr Einige Kinder werden abgeholt
  • 12.30 Uhr Mittagsschlaf mit anschließendem Freispiel
  • 14.30 Uhr Abholzeit
  • 15.00 Uhr Ende

Dieser Tagesablauf ist exemplarisch und kann in den Zeiten variieren, das hängt von dem Bedarf der Kinder ab (Bewegung im Freien, Spielen im Haus, Ruhen, Essen, Wickeln, es gibt solche und solche Tage).

Ernährung

In der Minita bekommen alle Kinder ein Frühstück und ein Mittagessen gereicht. Wenn gerade kein Kind zur Eingewöhnung da ist, dürfen die Kleinen auch mal bei der Zubereitung helfen. Es gibt einen Mix aus frischen Produkten und tiefgekühlten Lebensmitteln. Mein Mann Fabian backt regelmäßig Sauerteigbrot in den unterschiedlichsten Varianten und die Haferflocken fürs Müsli quetschen wir frisch in unserer eigenen Flockenquetsche. Das Essen wird nach Anwesenheitstagen pauschal berechnet.
Da ich mich selbst vegetarisch ernähre, ist der Speiseplan überwiegend vegetarisch, biologisch und/oder regional. Gelegentlich biete ich den Kindern eine Alternative zur vegetarischen Kost durch Wurst, Fleisch oder Fisch an. Ich orientiere mich bei der Zusammenstellung der Gerichte an den „DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kitas“. Einschränkungen durch Allergien oder aus religiösen Gründen berücksichtige ich. Eine vegane Ernährung für Kinder biete ich nicht an.

Regeln beim Essen und Trinken:

  • Die Getränke bleiben auf dem Tisch und sind jederzeit zugänglich.
  • Nach dem Essen Hände und Mund waschen.
  • Das Frühstück ist ein offenes Angebot (7.15-9.00 Uhr).
  • Das Mittagessen beginnen wir gemeinsam (ca.11.30 Uhr).
  • Drei Regeln gelten immer:
    • Der Teller ist privat. (Das Kind entscheidet selbst, was auf den Teller kommt.)
    • Der Mund ist intim. (Das Kind entscheidet selbst, was in den Mund kommt.)
    • Ein „nein“ ist ein „nein“. (Ich akzeptiere die Entscheidung des Kindes.)
Das bin ich selbst in den 80ern.